Ist ja wohl nicht mehr tragbar. Heute zählt Konsens und Bereitschaft zum Kompromiss. Nur viele Gegner sammeln ist ein Ansatz vor vorvorgestern und passt nur noch auf den einen oder anderen Diktator.

Nie wieder überrascht ohne Geschenke da stehen müssen. Also wird ab jetzt zurückgezählt mit dem Termin-Arthur.

Mal so eben einen Praten-Stammtisch zu finden ist ja nicht immer leicht. Die Infos ziehen sich in verschiedenster Weise durch das Wiki oder eigene Seiten der regionalen Gruppen. Was soll da ein Neuzugang finden können? Was fehlt ist eine Landkarte.

Gesagt, getan. Bei mir gibt es keine langen Diskussionen um ungelegte Webseiten. Erst mal registrieren, eine Nacht sickern lassen und dann gleich rein mit dem Auftritt. Eine kurze eMail an die passende Mailingliste und die Feedbacks schnurren nur so herein.

Grundtenor war: Spitzen Idee! Und jeder wollte seinen Stammtisch dort auch wiedersehen.

Zweite Meinung war: Blos kein Google Maps. OK, hatte ich schon erwartet. Allerdings ist die Doku vom OpenStreetMap so verworren, daß es für einen Prototypen einfach zu umständlich war. Einen Tag später war allerdings auf die CC-Variante der Landkarte live.

Nun sind alle glücklich und auch mein Traffic-peak nach einem offiziellen Piraten-Tweet auf die Webseite ist wieder abgeflacht.

Schön so.

Ist die Mitgliedschaft in einer Partei für einen IT-Geek eigentlich noch zeitgemäß? Bislang eher nicht, zumindest bei der traditionell hergebrachten Parteienlandschaft.

Das ganze ändert sich aber aktuell schlagartig. Bei der Vielzahl der anti-IT Meldungen der etablierten Parteien, der fortwährenden Einschränkung von Freiheiten, angeblich zum Schutz der selbigen, da lockt doch eine neue Partei ganz besonders. Jedenfalls bekommt da selbst ein Parteienmuffel wie ich Interesse und tritt mal eben ein.

Schön so!

Andere wechseln die Socken, ich tausche das Template aus. Mit dem neu erworbenen Tool Artisteer kommt das recht flink von den Fingern. Und man kann so ziemlich alles einstellen, was sonst Arbeit machen würde. Wordpress und das Tool ist die perfekte Kombination für die schnelle Blog-Nummer zwischendurch.

… entstehen die schönsten Weblogs, finde ich. Diesmal waren mir die Abläufe bei den Dienstleistern einfach zu träge, zu langsam. Also wird ab sofort zurückgelästert über die Dienstleistungswüste Deutschland in wueste-dienstleistung.

… und nun schon im DNS. Der Begriff vom Internetnotstand war einfach zu verlockend und wurde von mir erfolgreich beschlagnahmt, bevor es die Politik oder ein Spammer tut.

Die Dialoge zwischen schon älteren Eltern und deren junggebliebenen Kindern müssen aus einem Drehbuch sein. Und das Drehbuch nutzt anscheinend jeder.

Kollektives ablästern gibt es nun auf ach kind!

Einmal ein tiefer Griff in die Effektekiste und mal was probiert.

 
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Was macht man, wenn man einen Radio-Stream bauen möchte, aber eigentlich noch keinen Inhalt hat? Klar, man sendet Musik. Der beste Anlaß mal die eigenen Stücke dort wieder zu verwursten.

Also sendet nach langer Pause Radio-rss nun endlich wieder live.

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